Tag Archives: Spielekritik

Spiegel Online trollt Gamer

Spiegel Online hat offenbar das Trollen der Gamer für sich entdeckt. Mist, gleich mit dem ersten Satz diesen Text doof angefangen, denn ich mag den Begriff „Gamer“ eigentlich nicht. Es handelt sich ja nicht um eine homogene Gruppe, die als solche irgendwie fassbar wäre. Es sind einfach nur Leute, die zufällig die gleiche Freizeitbeschäftigung haben. … [weiterlesen] →

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Auf eine Pizza #2 – Quo vadis, Spielepresse?

Daniel: Christian, du hast lange Jahre als professioneller Spielejournalist gearbeitet, aber jüngst die Seiten gewechselt, sprich: arbeitest jetzt für einen Entwickler. Ohne jetzt in die Details für deine Entscheidung zu gehen, denkst du, dass eine professionelle Spielepresse heute überhaupt noch eine Daseinsberechtigung hat? Das Internet ist voll mit Bloggern, Podcastern und Let’s-Playern, die auch über Spiele … [weiterlesen] →

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Einmal Podcast, bitte!


Jaja, ich geb’s ja zu, in letzter Zeit war ich aufgrund anderer Verpflichtungen etwas blogfaul. Daher ausnahmsweise mal der kackendreiste Hinweis auf andere Inhalte: Ich war zu Gast im »altehrwürdigsten Traditionspodcast der deutschen Spielebranche« (O-Ton des Moderators Monoxyd) zum Thema »Wie kommt man eigentlich dazu, für eine Spielezeitschrift zu schreiben«.

Den ganzen Podcast gibt’s hier zu hören: [angespielt]020 – Einmal Spielemagazin bitte. und natürlich auch auf iTunes.

Überhaupt ist der [angespielt]-Podcast des Herrn Monoxyd stets sehr hörenswert, für jeden, der sich für Spiele interessiert. Der Moderator und seine Gäste bestechen durch sympathisches Laientum und versuchen erst gar nicht, der Weisheit letzter Schluss in Bezug auf Videospiele zu sein. Eine Haltung, die man anderen (nennen wir sie mal Veteranen der Spiele) nicht immer bescheinigen kann. Was keinesfalls heißt, dass Herr Monoxyd mit seinem Gästen nicht trotzdem äußerst interessante und unterhaltsame Gespräche zustande bekommt.

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Mehr Geist für wen?

Eigentlich war ich ja nur im Urlaub. Weil das aber so ein reichlich unaufregender Grund ist, erst jetzt etwas zu Christians SPIEGEL-Essay zu schreiben, behaupte ich einfach, es hätte gänzlich andere, viel überlegtere Hintergründe: Ich wollte eben nicht, wie viele andere, einfach nur auf der Bugwelle der Debatte mitreiten, und irgendwie meinen Senf dazu abgeben, … [weiterlesen] →

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